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Interwetten Wettsteuer

Interwetten Wettsteuer

Mit seiner Gründung im Jahre 1990 ist Interwetten einer der erfahrensten Buchmacher im deutschsprachigen Raum. Nichtsdestotrotz schützt dies die Kunden aus Deutschland nicht davor, sich mit der Interwetten Wettsteuer zu beschäftigen. Schließlich muss auch ein Traditions-Buchmacher wie das österreichische Aushängeschild die gesetzlichen Vorgaben beachten. Aber wie behandelt Interwetten dieses Thema konkret? Wer muss hier die Wettsteuer zahlen?

 

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Interwetten Wettsteuer

Die Wettsteuer: Ein stetiger Begleiter für deutsche Tipper

Mit seiner Gründung im Jahre 1990 ist Interwetten einer der erfahrensten Buchmacher im deutschsprachigen Raum. Nichtsdestotrotz schützt dies die Kunden aus Deutschland nicht davor, sich mit der Interwetten Wettsteuer zu beschäftigen. Schließlich muss auch ein Traditions-Buchmacher wie das österreichische Aushängeschild die gesetzlichen Vorgaben beachten. Aber wie behandelt Interwetten dieses Thema konkret? Wer muss hier die Wettsteuer zahlen?

Generell lässt sich sagen, dass der Buchmacher aus dem deutschen Nachbarland einen allgemein bekannten Weg geht und die Wettsteuer von den Gewinnen seiner Kunden abzieht. Diese werden also automatisch gemindert und Tipper müssen sich um die Abfuhr der Steuer sonst nicht weiter kümmern. Darüber hinaus gibt es auch ein kleines „Schlupfloch“, welches beim Bookie Wettgewinne ohne Steuerabzug ermöglicht.

 

Interwetten Wettsteuer

 

Interwetten Wettsteuer

Wie behandelt der Buchmacher die Steuer?

Bei Interwetten handelt es sich zwar um einen österreichischen Buchmacher, dennoch bedient der Bookie zahlreiche Kunden in der Bundesrepublik. Das wiederum bedeutet natürlich unweigerlich, dass Du Dich mit der Interwetten Wettsteuer beschäftigen musst. Die gesetzlichen Vorgaben hält Interwetten auf jeden Fall ein, das bedeutet: Der Buchmacher begleicht seine Steuer immer regelmäßig und zuverlässig beim Finanzamt.

Für Dich als Kunde wiederum bedeutet die Interwetten Wettsteuer im Detail, dass Deine Gewinne um fünf Prozent gemindert werden. Der Buchmacher bringt Dich also immer dann spürbar in Kontakt mit der Wettsteuer, wenn Du Deine Wette erfolgreich platzieren solltest. Warst Du mit Deiner Wette nicht erfolgreich und geht der Einsatz verloren, musst Du nachträglich natürlich keine Steuer mehr zahlen. Einfacher verstehen lässt sich das Ganze mit Hilfe eines Beispiels.

 

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Platzierst Du beim Wettanbieter eine Wette mit einem Einsatz von 50 Euro auf eine Quote von 2,00, würde hier als Bruttogewinn eine Summe von 100 Euro ausgezahlt werden. Dadurch, dass hier nun aber noch die Interwetten Wettsteuer abgezogen werden muss, wird der Gewinn von 100 Euro um fünf Prozent gemindert. Bei 100 Euro würde dies einer Summe von fünf Euro entsprechen, so dass Dir als Nettogewinn 95 Euro auf das Konto überwiesen werden würden. Interwetten behält die fünf Prozent aber nicht ein, sondern überweist diese als Steuerabgabe an den deutschen Fiskus. Für weitere Informationen lohnt sich ein Blick in unseren Interwetten Erfahrungsbericht. 

Die wohl bekannteste Herangehensweise der Wettanbieter ist im Zusammenhang mit der Sportwetten Steuer, dass diese vom Kunden bei allen gewonnenen Wetten effektiv gezahlt werden muss. Für Dich als Tipper heißt das: Gewinnt Deine Wette, wird der Gewinnbetrag automatisch um fünf Prozent gemindert und der Bruttogewinn so in einen Nettogewinn umgewandelt. Nach Abzug der fünf Prozent wird Dir der Gewinn auf Dein Wettkonto überwiesen. Die fünf Prozent Abzug wiederum wandern vom Buchmacher in die Kassen des Finanzamts.

Wenn Du als deutscher Wettkunde bei einem Buchmacher Deine Sportwetten platzieren möchtest, dann musst Du dich unweigerlich auch mit der sogenannten Wettsteuer beschäftigen. Hierbei handelt es sich um eine Einführung, welche die Sportwetten-Branche im Jahr 2012 „bereichert“ wird und dem deutschen Staat seit dem konsequent Einnahmen durch die Wettbranche verspricht. Im Detail geht es hier um einen Steuerabzug in Höhe von fünf Prozent, den die Buchmacher für ihre von deutschen Kunden platzierten Wetten zahlen müssen.

Durchgesetzt haben sich dabei auf dem Markt drei unterschiedliche Herangehensweisen. Zahlen müssen die Wettanbieter die Steuer in jedem Fall. Nicht immer gleich ist aber, ob sie diese Kosten vollständig an ihre Kunden weitergeben oder die Kosten für Dich übernehmen. Gerade auf lange Sicht kann dies allerdings einen gehörigen Unterschied ausmachen. Es ist daher ratsam, sich einmal mit den unterschiedlichen Modellen etwas näher zu beschäftigen.

Eine alternative Herangehensweise ist der durchgängige Steuerabzug, der aber nur von wenigen Buchmachern wirklich in der Praxis umgesetzt wird. In diesem Fall spielt es für Dich keine große Rolle, ob Deine Wette gewonnen wurde oder Du leider verloren hast. Zahlen musst Du die Wettsteuer auf jeden Fall. Umgesetzt wird diese Vorgabe dann dadurch, dass der Wettanbieter Deinen Einsatz um fünf Prozent mindert. Hier setzt Du also schon direkt beim Einsatz einen Nettobetrag und gewinnst dementsprechend auch einen Nettogewinn ohne weitere Abzüge.

Die dritte und wohl beliebteste Herangehensweise ist allerdings die, dass der Wettanbieter die Steuer für seine Kunden komplett übernimmt. Das heißt: Weder beim Einsatz noch bei einer gewonnenen Wette wird Dir hier irgendein Betrag abgezogen. Der Buchmacher muss die Steuer natürlich trotzdem an den Fiskus überweisen, trägt diese Kosten aber aus eigener Tasche. Rein theoretisch bedeutet das also, dass hier bei jeder gewonnenen Wette fünf Prozent höhere Gewinne verbucht werden können.

Aber Vorsicht: Die Steuerfreiheit allein ist noch keine Garantie dafür, dass ein Buchmacher auch wirklich die größten Gewinne verspricht. Stattdessen solltest Du vor allem die Wettquoten vergleichen. Ein Buchmacher mit Steuerabzug kann nämlich mit entsprechend hohen Wettquoten noch immer größere Gewinne versprechen, als ein Wettanbieter ohne Steuerabzug und mit geringeren Wettquoten. Hier ist also ein wenig Aufmerksamkeit gefragt, um den maximalen Gewinn einfahren zu können.

Alle findigen Sportwetten-Fans haben beim österreichischen Buchmacher trotz aller Vorgaben und Regeln erfreulicherweise die Möglichkeit, die Interwetten Steuer zu umgehen. Dies funktioniert mit Hilfe der sogenannten Cash-Out-Funktion. Dieses Feature ermöglicht es Dir, Deine platzierten Wetten schon vor dem Ende der jeweiligen Veranstaltung auszuwerten. Du musst also beispielsweise bei einem Fußballspiel nicht bis zum Abpfiff warten, sondern kannst Deine Wette schon in der 30., 40. oder auch 60.Minute frühzeitig auswerten.

Lief bis zu jenem Zeitpunkt alles „nach Plan“, ist die Auswertung in der Regel schon mit einem kleinen Gewinn verbunden. Lief es bis zu jenem Zeitpunkt nicht so gut, kann zumindest ein Teil des Einsatzes durch das Cash-Out gesichert werden. So oder so bedeutet die Verwendung der Cash-Out-Funktion für Dich gleichzeitig auch, dass Dir keine Wettsteuer vom Auszahlungsbetrag abgezogen wird. In diesem Fall kannst Du also effektiv ohne Wettsteuerabzug wetten – musst dann aber etwas kleinere Gewinnsummen in Kauf nehmen. Eine andere Möglichkeit, um die Interwetten Steuer umgehen zu können, gibt es nicht.

Interwetten Wettsteuer

 

Interwetten im Check: Darum solltest Du bei diesem Anbieter wetten

Auch wenn Interwetten zu den Buchmachern gehören, welche die Steuer zumindest bei gewonnenen Wetten an Dich weiterleiten, gibt es zahlreiche Gründe dafür, ein eigenes Wettkonto bei diesem Anbieter zu eröffnen. So ist Interwetten einer der Pioniere der Sportwetten-Branche und war 1997 der erste Anbieter, der seine Sportwetten online zur Verfügung stellte. Gegründet wurde der Konzern aber sogar bereits im Jahre 1990.

Seit der Gründung leisten die Österreicher zuverlässige Arbeit, wie ein Kundenkreis aus Kunden in mehr als 200 Ländern eindrucksvoll unter Beweis stellt. Darüber hinaus besitzt der Wettanbieter alle notwendigen Lizenzen und agiert in Deutschland mit einer Lizenz der maltesischen Lotterie- und Glücksspielbehörde. Zusätzlich ist Interwetten als Sponsor und Kooperationspartner zahlreicher Vereine und Veranstaltungen bekannt.

Mit Blick auf das Wettangebot der Österreicher lässt sich erwähnen, dass Du als Kunde aus über 40 verschiedenen Sportarten wählen kannst. Neben dem Fußball gehören zum Angebot auch Badminton, Bandy, Basktball, Eishockey, Volleyball, Tennis, Handball oder Snooker. Pro Woche kommen so mehr als 5.000 Sportveranstaltungen zusammen, auf die Du rund um die Uhr Deine Wetten platzieren kannst.

Ebenfalls ein starkes Argument für die Anmeldung beim Buchmacher ist der Interwetten Bonus, den sich alle Neukunden des Bookies schnappen können. Im Detail handelt es sich hierbei um einen sogenannten Einzahlungsbonus, den Du mit allen Einzahlungen innerhalb der ersten zehn Tage nach der Kontoeröffnung freischalten kannst. Einen Bonus Code oder ähnliches brauchst Du dabei nicht. Stattdessen zahlst Du einfach ein und aktivierst bei jeder Transaktion einen 100 prozentigen Einzahlungsbonus.

Die maximale Bonussumme aller Transaktionen zusammen beträgt dabei 100 Euro. Gutgeschrieben wird der Bonusbetrag allerdings noch nicht sofort. Stattdessen musst Du erst einen fünffachen Umsatz der Bonussumme leisten, wobei aber mit jedem Umsatz ein Teil des Bonusbetrags freigegeben wird. Angenommen, Du hast einen Einzahlungsbonus von 100 Euro aktiviert und setzt jetzt die Einzahlung von 100 Euro einmal um. 20 Prozent der Bonussumme würden dann bereits auf Dein Konto wandern – in diesem Fall 20 Euro. Erfahre mehr zum Bonuspaket in unserem Interwetten Bonus Erfahrungsbericht.

Um den gesamten Bonusbetrag auf diese Art und Weise freizuspielen, stellt Dir der Wettanbieter einen Zeitraum von 14 Tagen zur Verfügung. Angenehm: Freigespieltes Guthaben unterliegt keinen weiteren Bedingungen und kann ohne weitere Umsätze ausgezahlt oder für neue Wetten genutzt werden. Lediglich die Mindestquote von 1,70 für den Umsatz der Einzahlungssumme muss neben dem maximalen Zeitraum von 14 Tagen beachtet werden.

Fazit

Interwetten Wettsteuer lässt sich leicht umgehen

Die Interwetten Wettsteuer wird vom Buchmacher ordnungsgemäß in Deutschland an den Staat gezahlt. Die Tipper kommen mit dieser allerdings nur dann spürbar in Berührung, wenn die eigene Wette gewonnen wird. Dann mindert der Bookie Deinen Gewinn um fünf Prozent und überweist den Betrag ans Finanzamt. Du kannst die Interwetten Wettsteuer allerdings auch umgehen, indem Du Deine Wetten frühzeitig mit der Cash-Out-Funktion auswertest. Dann wiederum musst Du einen etwas kleineren Gewinn in Kauf nehmen. Abgesehen davon arbeitet Interwetten aber auch mit einem ansprechenden Quotenschlüssel, so dass der Abzug der Wettsteuer bei gewonnenen Wetten durchaus zu verkraften ist.

 

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